18. August 2014

Kleinod Schleuseninsel

Erstaunliches erfuhren die Teilnehmer einer geführten Wanderung auf der Schleuseninsel am vergangenen Samstag. Die Sektion Wilhelmshavens des Deutschen Alpenvereins (DAV) hatte dazu eingeladen, vor Ort die naturkundlichen Besonderheiten der Schleuseninsel kennenzulernen. Für den erkrankten Wilhelm Faber sprang kurzfristig Dr. Maria Röbbelen (BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven) als Exkursionsleiterin ein. Auf spannende Art vermittelte sie, wie die heutige Vielfalt an Lebensraumtypen, Tier- und Pflanzenarten mit der Geschichte der Schleuseninsel verwoben ist.

Ausgehend vom Dauensfeld, einer schlickigen Landzunge, wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts eine Hafenfläche erschaffen, die Anfang des 20. Jahrhunderts -Halbinsel drei Schleusen umfasste. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die 2. und 3. Einfahrt – auch mit Kriegstrümmern - verfüllt. Nach Aufgabe der militärischen Nutzung entwickelte sich ein Freizeit- und Naturparadies. Uferweg, Freizeitgärten, Hundeauslauffläche, Angelgewässer, Segelhafen, ein Stellplatz für Wohnmobile und eine Badestelle bieten Urlaubern und Einheimischen stille Erholung.

Gleichzeitig blieb der Natur genügend Raum, sich die Schleuseninsel zurück zu erobern. Auf sandigem Untergrund das Birkenwäldchen, auf alten Marschablagerungen ein Pappelwäldchen. Die Reste der Dritten Einfahrt haben sich zu einem naturnahen Binnengewässer entwickelt. Schilfröhricht hat sich hier ausgebreitet. Nördlich davon hat sich ein Trockenrasen gebildet. Diese drei Lebensräume sind als gefährdete Biotope nach dem Bundesartenschutz besonders geschützt.

Die Schleuseninsel umfasst gerade mal drei Prozent des Stadtgebietes, beherbergt jedoch 50% der Pflanzenarten, die im gesamten Stadtgebiet vorkommen. Darunter sind seltene und geschützte Arten wie Breitblättriger Ständelwurz, eine Orchidee, das Echte Tausendgüldenkraut oder, am Deichfuß, der Strandflieder, eine nach Bundesnaturschutzgesetz geschützte Pflanzenart. Faszinierend war für die Exkursionsteilnehmer auch das Tierarten-Inventar der Schleuseninsel. Dazu zählen 10 der 13 im Stadtgebiet vorkommenden Fledermausarten, 21 Libellenarten oder auch der Pirol, den man sonst selten zu sehen oder hören bekommt – allesamt in Deutschland besonders geschützte Tierarten.

Nicht nur die Natur, auch historische Bauwerke auf der Schleuseninsel sind besonders geschützt, wie der Signalturm an der ehemaligen 3. Einfahrt und die gesamte Schleusenanlage der ehemaligen 2. Einfahrt.

So entstand unter den Teilnehmern eine rege Diskussion über die Zukunft der Schleuseninsel, denn die geplante gewerbliche und hafenwirtschaftliche Nutzung würde die geschützten Natur- und Kulturschätze unwiederbringlich zerstören. Umgekehrt bietet die Schleuseninsel im jetzigen Zustand der Stadt die Gelegenheit, ihrer verbindlich unterzeichneten Selbstverpflichtung für „Biologische Vielfalt in Kommunen“ Rechnung zu tragen.

Die Gemeinschaft regionaler Natur- und Umweltschutzverbände Wilhelmshaven und Umzu (GNU) hat das Faltblatt „Rettet die Schleuseninsel für Mensch und Natur“ herausgegeben, das in vielen öffentlichen Einrichtungen, Kiosken und anderen Auslagestellen kostenlos erhältlich ist.

24. Januar 2013

Wir brauchen mehr Moor

"Moore im Fokus von Klimaschutz und wirtschaftlichen Interessen" lautete das Thema des Vortrags von Holger Buschmann am 23. Januar im Vortragssaal der Volksbank Wilhelmshaven. Die Wilhelmshavener Kreisgruppen des NABU und des BUND hatte gemeinsam dazu eingeladen.

Beide Verbände kümmern sich auf Landes- und Bundesebene intensiv um den Erhalt der letzten Moore und die Renaturierung von Moorstandorten, die zuvor durch Torfabbau und Landwirtschaft geschädigt wurden.

Buschmann machte deutlich, welch große Bedeutung Moore nicht nur für die biologische Vielfalt besitzen, sondern auch für den Klimaschutz. Sie binden gewaltige Mengen an CO2 und anderen klimaschädlichen Gasen. Die Freisetzung klimaschädlicher Gase in Deutschland wird zu 13% durch die Zerstörung von Mooren durch Umbruch, Umnutzung, Entwässerung verursacht.

Foto, vlnr: Holger Buschmann, NABU-Vorsitzender Niedersachsen; Peter Hopp, Vorsitzender BUND Wilhelmshaven; Klaus Börgmann, NABU-Vorsitzender Wilhelmshaven. Foto: BUND

3. Januar 2013

Ökologische Prüfsteine für Landtagskandidaten

Die Kreisgruppe des BUND hat die fünf Direktkandidaten für den Wahlkreis Wilhelmshaven nach ihren Positionen zu wichtigen Themen im Natur- und Umweltschutz befragt.

Stadtrand mit ländlicher Idylle statt Gewerbepark - wo geht die Politik hin?Bei der niedersächsischen Landtagswahl am 20. Januar 2013 werden auch für den Umwelt- und Naturschutz wichtige Weichenstellungen für die nächste Legislaturperiode vorgenommen. Nach Auffassung des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) sind die Herausforderungen in Niedersachsen gewaltig. Es geht um den Erhalt der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Ausgestaltung der Energiewende und der Landwirtschaft sowie den Umgang mit dem Atommüll – um nur einige Beispiele zu nennen.

"Obwohl die Bedeutung dieser Themen jeder sich zur Wahl stellenden Partei bewusst sein sollte, finden sich in den Wahlprogrammen oftmals keine oder nur unzureichende Aussagen zu den Herausforderungen", so Peter Hopp, Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven. Damit die Wählerinnen und Wähler ihre Entscheidung auch unter dem Aspekt des Natur- und Umweltschutzes abwägen können, hat die Kreisgruppe die hiesigen Direktkandidaten Jörn Felbier (CDU), Holger Ansmann (SPD), Peter Sokolowski (Bündnis 90/Die Grünen), Lutz Bauermeister (FDP) sowie Jasmin Roos (Die Linke) um schriftliche Stellungnahmen gebeten zu Fragen des Umwelt- und Naturschutzes, der Atom- und Energiepolitik, Landwirtschafts- und Klimapolitik sowie zu Infrastruktur- und Flusspolitik."In der Auswertung der eingegangenen Antworten fällt auf, dass die Kandidaten und deren Parteien die momentane Situation im Bereich Natur und Umwelt häufig ähnlich beurteilen", stellt Hopp fest. "So fühlen sie sich durchaus dem Staatsziel 'Erhalt der biologischen Vielfalt' verpflichtet und sind sich auch bewusst, dass immer mehr Tier- und Pflanzenarten in Niedersachsen gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht sind und 'etwas getan werden müsse'. Jedoch fallen dann die Vorschläge und Ideen für Problemlösungen zum Teil recht unterschiedlich aus."

So fordert Sokolowski „Agrarumweltprogramme deutlich auszubauen, extensive Grünland- und Ackernutzung sowie den ökologischen Landbau und die Erhaltung und Anlage von Strukturelementen in der Landschaft zu fördern“. Felbier setzt in dieser Frage auf  „Vertragsnaturschutz und Kooperationsprogramme sowie die Ausweisung von Schutzgebieten“. Ansmann hält es in diesem Zusammenhang für erforderlich, eine Landesstrategie mit „konkreten Handlungs- und Zeitplänen sowie transparenten Indikatoren für eine erfolgreiche Umsetzung“ aufzustellen. Jasmin Roos fordert ein Landesprogramm zum Schutz der Artenvielfalt. Im Gegensatz dazu meint Bauermeister, dass „die Natur kommt und geht… und kein lebendiges Natur-Museum erhalten werden kann“. 

Bei Fragen zum Weltnaturerbe Wattenmeer ist festzustellen, dass fast alle Kandidaten die hohe Schutzwürdigkeit dieses Ökosystems erkennen und  daher auch eine Öl- und Gasförderung innerhalb dieses Schutzgebietes ablehnen. Nur Bauermeister hält dem entgegen, dass mit Ölfunden in diesem Bereich die „Abhängigkeit von anderen Produzenten“ gemindert würde.

Die sogenannte „Vermaisung“ der Landschaft zur Gewinnung von Biogas und damit einhergehenden Nachteilen für die biologische Vielfalt wird von allen Kandidaten als problematisch und handlungsbedürftig gesehen. Als Lösungsvorschläge werden u.a. der Abbau von Subventionen (FDP) oder eine Novelle bzw. Neuausgestaltung des EEG (CDU u. Grüne) genannt. Die Linke fordert eine Stützung des regionalen und ökologischen Landbaus; die SPD hält es für notwendig, besondere Programme für eine „nachhaltige ressourcenschonende Landnutzung“ zu entwickeln.

Bekanntlich setzt sich der BUND gemeinsam mit anderen Umweltorganisationen für den Erhalt des Natura 2000 Gebietes „Voslapper Groden Süd“ ein. (Die WZ berichtete.) Daher wurden die Kandidaten zu diesem Thema ebenfalls um Stellungnahmen gebeten. Der Auffassung des BUND in dieser Frage stehen die Kandidaten Peter Sokolowki und Jasmin Roos am nächsten mit der Aussage, dass „in Wilhelmshaven und Umgebung bisher noch ausreichend Flächen zu Verfügung stehen, um die Bedürfnisse der Wirtschaft zu befriedigen“ (Grüne) und „den Menschen, Tieren und Pflanzen der Voslapper-Groden-Süd als Naturschutzgebiet erhalten bleiben muss“ (Linke). Im Gegensatz dazu sehen die Kandidaten der CDU, der FDP und der SPD dieses Naturschutzgebiet als Entwicklungsraum für gewerblich/industrielle Erschließung und Nutzung.

Die vollständigen Antworten aller Direktkandidaten zu diesen und weiteren Fragen wie Atom- Energie- und Klimaschutzpolitik sind nachzulesen unter themen_und_projekte/landtagswahl_niedersachsen_2013/

15. Februar 2012

Der Voslapper Groden muss Naturschutzgebiet bleiben!

Presseerklärung zur Ankündigung einer Machbarkeitsstudie zur gewerblichen Nutzung des Naturschutzgebiets Voslapper Groden Süd

Gemeinsame Erklärung der Gemeinschaft regionaler Natur- und Umweltschutzverbände – Wilhelmshaven und Umzu (GNU) vom Februar 2012


Der Voslapper Groden Süd muss Naturschutzgebiet bleiben!


Die Ankündigung einer Machbarkeitsstudie mit der Option einer gewerblichen Nutzung des Naturschutzgebiets Voslapper Groden Süd durch den Geschäftsführer der JadeWeserPort Logistics Zone veranlasst die in der Gemeinschaft GNU zusammengeschlossenen regionalen Natur- und Umweltschutzverbände zu dieser

Resolution:

1. Der südliche Voslapper Groden ist in unserer Küstenregion ein einmaliges Refugium für Flora und Fauna - Rückzugsgebiet für seltene und vom Aussterben bedrohte Arten. Er hat sich durch ungleiche Aufspülhöhen, fehlende Entwässerung und die vielfältigen Bodenmischungen aus mehreren Erdzeitaltern in einer 35-jährigen Brache zu einem Lebensraum entwickelt, der nicht zu ersetzen ist.

2. Das Gebiet steht mit seinen 27 verschiedenen Biotoparten und seinen 91 geschützten Pflanzen- und Tierarten unter dem Schutz europäischen und nationalen Rechts und grundsätzlich nicht zur Disposition kommunaler Planung für Gewerbeansiedlungen. Der Europäische Gerichtshof hat in einem die Leybucht betreffenden Urteil entschieden, dass nur der Schutz der menschlichen Gesundheit und die öffentliche Sicherheit Vorrang haben können.

3. Die GNU verschließt sich nicht der Wirtschaftsförderung in Wilhelmshaven und Umgebung. Die in dieser Gemeinschaft verbundenen Organisationen bieten ihre spezielle Expertise konstruktiv zur Mitwirkung bei der Planung von Gewerbeflächen an. Eine Vernichtung des Naturkleinods Voslapper Groden Süd würde jedoch auf entschlossenen Widerstand stoßen.

4. Wehret den Anfängen! Der Auftrag für die Machbarkeitsstudie wird von der GNU als Warnzeichen verstanden. Die Studie wird sich naturgemäß auf die Suche nach Schlupflöchern zur Umgehung des Schutzstatus konzentrieren. Die GNU wird die weitere Entwicklung aufmerksam begleiten und ggf. die Öffentlichkeit über die Gefahr einer verhängnisvollen Entwicklung informieren.

5. Dass das mit dem europäischen ‚Natura 2000 Netz’ verknüpfte Schutzgebiet  Voslapper Groden Süd mittelfristig als ‚Logistics Zone II’ attraktiv gemacht werden soll, liegt nicht im öffentlichen Interesse. Das Vorhaben der  gewerblichen Ausbeutung dieses unersetzlichen  Naturreservates geht alle Bürger etwas an.
Das Naturschutzgebiet Voslapper Groden Süd muss dauerhaft erhalten bleiben!

●   Bund für Umwelt und Naturschutz Niedersachsen e.V. (BUND) Kreisgruppe Wilhelmshaven●   Deutscher Alpenverein e.V. (DAV) Sektion Wilhelmshaven●   Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz Niedersachsen e.V. (LBU) Vertretung Wilhelmshaven●   Naturfreunde Deutschlands e.V. Ortsgruppe Wilhelmshaven●   Naturschutzbund Deutschland (NABU) Wilhelmshaven e.V.●   Tierschutz-Aktiv-Friesland und Umzu e.V.

16. Januar 2011

Dioxin-Skandal wirft Schlaglicht auf kriminelle Machenschaften der Agrarindustrie

Der  erneute Dioxin-Skandal in der Massentierhaltung wirft nicht nur ein Schlaglicht auf kriminelle Machenschaften der Futtermittelindustrie; er zeigt auch eindeutig auf, dass die Agrarindustrie mit ihrer Massentierhaltung ihre selbstproduzierten Risiken nicht in den Griff bekommt, so der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) in seiner Stellungnahme. Wegen der immer größer werdenden Ställe für Hühner und Schweine - insbesondere auch in Niedersachsen -  müssen zunehmend industriell hergestellte Futtermittel eingesetzt werden. Unter diesem Wettbewerbs-druck setzen immer weniger Eier- und Fleischproduzenten selbst hergestelltes Futter ein, obwohl sich auf diese Weise Gefahren entscheidend verringern ließen.

Für bemerkenswert halten es die örtlichen BUND-Vorstandsmitglieder, dass Politik und Verbände schnell Schuldige ausmachen, jedoch nicht grundsätzlich über ihre verfehlte Landwirtschaftspolitik und die damit einhergehenden Probleme nachdenken oder gar handeln.

Neben den gesundheitlichen Aspekten für den Verbraucher,  wird von den Verantwortlichen die tierquälerische Haltung der Tiere ausgeblendet. Ebenso wird vergessen, dass durch die Massentierhaltung riesige Mengen Gülle anfallen, die wiederum auf Feldern ausgebracht werden (müssen). Dadurch gelangen die verfütterten Stoffe wie Dioxin, aber auch Antibiotika, in die Böden und mittel- und langfristig auch ins Grundwasser.

Von Schadenersatz für die betroffenen Bauern und über neue Vorschriften wird ganz schnell gesprochen;  aber an einer verfehlten Förderpolitik festgehalten, die diese Form zerstörerischer Landwirtschaft begünstigt. Dabei kritisieren die Vorstands-mitglieder der BUND-Kreisgruppe Wilhelmshaven die deutsche Landwirtschaftsministerin, Ilse Aigner, da sie eine Veränderung der EU-Förderpolitik hin zu mehr finanzieller Förderung einer nachhaltigen, ökologischen und Landwirtschaft bisher verhindert hat.

Im übrigen ist der Vorstand der Kreisgruppe Wilhelmshaven des  BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) der Auffassung, dass Schluss sein muss  mit einer Politik, die die Umwelt schädigt, lokale Märkte zerstört, Hunger in Entwicklungsländern schafft, die krank macht, den Klimawandel beschleunigt und mit Steuergeldern die industrielle Landwirtschaft „mästet“.  

Seit langem fordert der BUND ebenso wie andere Umweltverbände einen grundsätzlichen Wandel in der Agrarpolitik. So sollen Agrarfabriken zum Auslaufmodell werden und stattdessen die bäuerliche Landwirtschaft  mit tiergerechter Haltung und gesunden und fair produzierten Lebensmitteln gefördert werden.  

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, werden Mitglieder der Wilhelmshavener Kreisgruppe des BUND an der Demonstration in Berlin unter dem Motto „Wir haben es satt“  teilnehmen, zu der am 22.1.2011 anlässlich der Eröffnung der Grünen Woche in Berlin aufgerufen wird.

Unterstützt werden die Umweltverbände durch einen von 300 namhaften Professoren unterzeichneten Appell, der einen „Ausstieg aus der Massentierhaltung, Umstieg in eine sozial-ökologische Landwirtschaft  und Neuausrichtung der Agrarsubventionen“ fordert. 

Die Kreisgruppe Wilhelmshaven des BUND hofft, dass dieser öffentliche Druck in Verbindung mit diesem erneuten Skandal in der deutschen Landwirtschaft die verantwortlichen Politiker (aber auch die Verbände) zu einem Umdenken zwingt, in Richtung bäuerliche Landwirtschaft mit gesunden und fair produzierten Lebensmitteln. Das würde dem Verbraucher ebenso wie der Natur nutzen.

7. Juli 2008Masterplan Güterverkehr bringt zuwenig für den Klimaschutz

Statement des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum heute von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee vorgestellten "Masterplan Güterverkehr und Logistik"


1. Juli 2008Nanopartikel in Lebensmitteln: unsichtbar, kaum auf Risiken geprüft, gesetzlich ungeregelt. Bundesregierung muss Verkaufsstopp beschließen

Berlin: Obwohl es eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Belege für mögliche Gesundheits- und Umweltgefahren gibt, werden nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Lebensmittelbereich nachweislich...


14. März 2008Forsa: Mehrheit der Deutschen will, dass Hamburgs Grüne das Kohlekraftwerk in Moorburg verhindern

BUND startete Internetaktion "Worthalten – Kraftwerk Moorburg stoppen" Berlin/Hamburg: 53 Prozent der Bundesbürger wollen, dass Hamburgs Grüne bei den kommenden Koalitionsverhandlungen mit der CDU an ihrer Ablehnung eines neuen...





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