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BUND Kreisgruppe Wilhelmshaven

BUND-Plastikfasten-Tipp Nr. 1

Stoffbeutel Stoffbeutel


Das kommt nicht in die Tüte!
Vor genau 40 Jahren wurde „Jute statt Plastik“ zum Slogan der aufkeimenden Umweltschutzbewegung. Später wurden die kratzigen, etwas müffelnden Jutetaschen von den schickeren Baumwollbeuteln abgelöst, die heute überall zum Stadtbild gehören. Schon vor 25 Jahren brachte unser City-Interessenverein 30.000 davon in Umlauf. Parallel dazu setzte jedoch die Plastiktüte ihren zweifelhaften Siegeszug fort. Sechs Milliarden Plastiktüten werden in Deutschland jährlich verbraucht, mit einer Gebrauchsdauer von etwa 25 Minuten - und einer Lebensdauer von 20 Jahren draußen in der Natur. Alternativ zur Baumwolltasche sind mittlerweile überall die faltbaren Nylontaschen erhältlich – aus Kunststoff zwar, aber für dauerhaften statt Einweg-Gebrauch. Gefaltet passen sie in jede Jackentasche. Es gibt also keine Ausrede mehr dafür, nicht immer eine eigene Einkaufstasche dabei zu haben! 

BUND-Plastikfasten-Tipp Nr. 2

Plastikflasche in Wasser Plastikflasche in Wasser

Trinkt Feldhauser Sprudel!

In Ein- oder Mehrwegflaschen abgefüllt wird Mineralwasser durch ganz Europa kutschiert. Der Trend geht zur Einweg-Plastikflasche mit einem Marktanteil von rund 54 Prozent. In Deutschland werden stündlich 2 Millionen davon verbraucht. PET-Flaschen enthalten Acetaldehyd, das möglicherweise gesundheitliche Risiken birgt, auf jeden Fall aber den Geschmack des Wassers beeinträchtigt. Bei Müllsammlungen in der Natur gehören PET-Flaschen zu den häufigsten Fundstücken. Durstlöschen geht umweltfreundlicher und preiswerter: Direkt aus dem Wasserhahn! Trinkwasser ist das am besten untersuchte Lebensmittel in Deutschland, bislang kann man es überall bedenkenlos genießen. In Wilhelmshaven sind wir mit besonders leckerem, weichem Wasser gesegnet, nach dem Standort des Wasserwerkes liebevoll „Feldhauser Sprudel“ genannt. Wer Ressourcen schonen und keine Getränkekästen mehr schleppen will: Ran an den Wasserhahn! 

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